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20.04/17:35 |
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WKN |
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| DE000KSAG888 |
KSAG88 |
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- € |
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K+S-Aktie: größere Übernahmen sind unwahrscheinlich 27.08.2012
Deutsche Bank
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Virginie Boucher-Ferté und Martin Dunwoodie, Analysten der Deutschen Bank, stufen die Aktie von K+S (ISIN DE000KSAG888 / WKN KSAG88) unverändert mit "hold" ein.
Im Rahmen einer Studie zur Chemiebranche in Europa werde die Erwartung geäußert, dass die makroökonomischen Trends in 2013 gedämpft bleiben dürften. Anstatt einer starken Volumenunterstützung würden eher Preise, Kostensenkungen und Nischenwachstum im Fokus stehen. Angesichts der starken Cash flows im Sektor dürften M&A-Aktivitäten sowie die Cash-Erträge für die Aktionäre in den kommenden sechs bis zwölf Monaten zulegen. Die Konsenserwartungen für das zweite Halbjahr würden vernünftig aussehen. Die durchschnittliche Sektorbewertung erscheine angemessen. Investoren sollten eine selektive Strategie bevorzugen.
Die Markteintrittsbarrieren im Kali-Segment würden positiv gesehen. Nachfragerisiken dürften aber den Spielraum der Preise nach oben einengen. K+S leide unter einer hohen Kostenstruktur und der hohen Abhängigkeit vom Europa-Geschäft.
Nach der Übernahme von Potash One dürfte K+S keine großen Übernahmen planen. Durch die langfristige Attraktivität des Kali-Marktes könne zwar ein externes Interesse an K+S nicht ausgeschlossen werden, doch seien die hohen Kosten ein Malus. Das Kursziel werde derweil von 37,00 auf 40,00 EUR heraufgesetzt.
Vor diesem Hintergrund bekräftigen die Analysten der Deutschen Bank ihre Empfehlung die K+S-Aktie zu halten. (Analyse vom 24.08.2012) (27.08.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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